
Endlich geht es den Schandflecken an den Kragen. Zumindest einigen davon. Falkensee hat ja durchaus seine “Sehens-Unwürdigkeiten” zu bieten, die den Einwohnern echt peinlich sind.Weiterlesen: Kampf den Schandflecken

Endlich geht es den Schandflecken an den Kragen. Zumindest einigen davon. Falkensee hat ja durchaus seine “Sehens-Unwürdigkeiten” zu bieten, die den Einwohnern echt peinlich sind.Weiterlesen: Kampf den Schandflecken
Schick ist sie geworden, die neue Südseite des Bahnhofs in Falkensee. Die Bauarbeiten sind ja schon eine Weile beendet – heute erfolgte die offizielle Freigabe.Weiterlesen: Ein Dach über dem Kopf
Osterferien, Top-Wetter, Familienausflug. Die Verwandtschaft ist zu Besuch und will unbedingt ins KaDeWe. Alle Sitze im Auto sind belegt, ich fahre, da gerade mal keine Streiks angesagt sind, mit dem Zug. Auf der Hinfahrt läuft es problemlos – aber der Heimweg wird mal wieder ein echtes Bahn-Erlebnis.Weiterlesen: Eine Zugfahrt, die ist lustig....
Vier Tage hat die Streckensperrung zwischen Spandau und Westkreuz gedauert, ab Donnerstag sollen auf dieser Teilstrecke wieder alle 20 Minuten S-Bahn-Züge fahren. Auch Hennigsdorf, Wartenberg und Strausberg-Nord werden wieder bedient. Immerhin ein kleiner Trost zum Jahrestag des S-Bahn-Kollapses. FalkenseeWeiterlesen: Chaos-Jahrestag der S-Bahn
Jetzt geht sie endgültig in die Knie, die mehdornisierte S-Bahn. Zig-Tausende Pendler aus dem Berliner Umland, auch aus Falkensee, werden ab sofort ein ernsthaftes Problem haben, ihren Arbeitsplatz zu erreichen. Passend zur Tariferhöhung werden nun gleich vier stark frequentierte Endstationen vom Netz abgehängt. Für Falkenseer, die ab Spandau nicht mit einem Regionalzug weiter fahren können, bleibt nun nur noch die U7.Weiterlesen: Zusammenbruch der S-Bahn
Das ist doch die Antwort auf die Winterprobleme bei der Bahn, auf die geplagte Kunden gerade noch gewartet haben: Die Fahrpreise im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg VBB gehen zum Jahreswechsel rauf. Die S-Bahn ist zwar nur mit 40% der geplanten Wagen unterwegs und hat einzelne Strecken ganz stillgelegt, die Regionalzüge haben, wenn sie denn an den schneebedeckten Bahnhöfen überhaupt ankommen, oft bis zu einer Stunde Verspätung und die BVG hat ihr Busangebot spürbar ausgedünnt. Trotzdem schaufeln sich die im Verkehrsverbund beteiligten Unternehmen mal eben zusätzliche 28 Millionen in die Taschen.Weiterlesen: Schlecht, aber teurer
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